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Hamburg - Neun von zehn Surfern setzen bei der Suche im Internet auf den Marktführer Google. Dabei bringen Konkurrenten zum Teil Ergebnisse zutage, die Google nicht hat oder deutlich weiter hinten anzeigt. Viele Internet-Nutzer beschränken sich zudem auf die ersten fünf Ergebnisse. Einige Tipps helfen, die Suche im Netz zu verfeinern.
Abwechslung tut gut: Wer die gleichen Begriffe in mehrere Suchmaschinen eingibt, wird zum Teil höchst unterschiedliche Trefferlisten erhalten. Laut wissenschaftlicher Studien überschneiden sich die Ergebnisse bei den großen Anbietern kaum - abgesehen von Suchen, die der Navigation dienen oder zum Beispiel eine bestimmte Website hervorbringen sollen.
Echte Alternativen wählen: Es sind nur noch wenige unabhängige Suchmaschinen am Markt. Unternehmen wie AOL und T-Online nutzen die Technologie von Marktführer Google. Ernstzunehmende Alternativen sind Yahoo! und die Microsoft-Suche Live.com, für Anfragen auf Englisch auch Ask.com. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Spezialdienste, die sich auf ein Themengebiet spezialisiert haben.
Mehrere Suchbegriffe eingeben: Ein beträchtlicher Teil aller Eingaben besteht aus einem einzigen Begriff. Zusätzliche Begriffe grenzen die Suche ein und helfen so, das Richtige zu finden. - Nicht nur die ersten fünf Treffer beachten: Die meisten Nutzer kommen nicht über die Ergebnisse im oberen Teil der Seite hinaus. Dabei lohnt es sich, auch weiter unten sowie auf den nächsten Seiten zu gucken. Denn auch dort verbergen sich oft relevante Ergebnisse. Zudem betreiben viele Website-Betreiber Suchmaschinen-Optimierung und gestalten die Seite so, dass sie möglichst weit oben erscheint. Das kann das Ergebnis jedoch verzerren.
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