Markteinführung des iPhones in China rückt näher
New York - Laut einem Zeitungsbericht kommt Apple dem Start des iPhone in China näher. Das "Wall Street Journal" berichtet am Donnerstag, dass der Handy- und Computerhersteller immer weitere Hürden auf dem Weg zur Markteinführung seines Bestsellers auf dem größten Mobilfunkmarkt der Welt überwinde. Dem zuständigen Ministerium zufolge habe ein iPhone-Prototyp, der speziell für den chinesischen Markt konstruiert wurde, kürzlich eine der Lizenzen erhalten, welche die chinesische Regierung für Handys verlangt. Es sei aber noch nicht klar, wie viele Tests Apple noch bestehen müsse, bevor das iPhone in den Handel gehen könne.
Analysten schätzen, dass Apple trotz der Konkurrenz von anderen Smartphone-Herstellern in China bis Ende 2011 bis zu 2,9 Millionen Geräte verkaufen könnte. Bislang hat Apple weltweit seit dem Start des iPhone vor zwei Jahren mehr als 26 Millionen Geräte in mehr als 80 Ländern verkauft - die stärkste Nachfrage kommt allerdings immer noch vom Heimatmarkt USA.
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