Magazin: Nutzung von Blackberry wird kritischer gesehen
dpa/tmn
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Hamburg - Viele Manager wollen nicht mehr auf den Blackberry als Arbeitsmittel verzichten - viele Arbeitgeber sehen die Geräte jedoch zunehmend kritischer, berichtet das Magazin "Capital". Aus Angst vor Wirtschaftsspionage schränken jetzt immer mehr Unternehmen die Nutzung des mobilen Gerätes ein: "Der Einsatz der Blackberrys in sensiblen Bereichen ist rückläufig", zitiert die in Hamburg erscheinende Zeitschrift (Ausgabe 5/2009) den Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft für Sicherheit der Wirtschaft (ASW), Berthold Stoppelkamp. Hintergrund sei, dass alle Blackberry-Daten über einen Server in London laufen. Dort haben nach "Capital"-Angaben Geheimdienste eine Handhabe, "auch auf geschützte IT-Infrastrukturen zuzugreifen".
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