Leipziger Stadtwerke dürfen Joint-Venture mit Nuon gründen

dpa | 17.03.2003
Bild: Stromleitungen


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Brüssel (dpa/sn) - Die Leipziger Stadtwerke dürfen nach einer Entscheidung der EU-Kommission gemeinsam mit dem Energieversorger Nuon Deutschland ein Joint-Venture gründen. Die Brüsseler Behörde gab am Montag grünes Licht für das Gemeinschaftsunternehmen mit dem Namen Stadtlicht GmbH. Es bietet Dienstleistungen für die öffentliche Beleuchtung in deutschen Städten an. Der Zusammenschluss gefährde nicht den Wettbewerb auf dem Strom- und Lichtmarkt in Europa, entschied die Kommission nach einer Standardprüfung von vier Wochen.

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Die Stadtwerke Leipzig GmbH gehört mehrheitlich der Stadt Leipzig. Die Stadtwerke werden Stadtlicht gemeinsam mit der deutschen Tochter des niederländischen Versorgers Nuon N.V. betreiben. Die Leipziger Stadtwerke erwirtschafteten nach eigenen Angaben im Jahr 2001 einen Umsatz von rund 445 Millionen Euro und haben 1200 Mitarbeiter. Neben RWE ist auch die Leipziger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH an den Stadtwerken beteiligt.


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