Kostenfalle Handy-App: So beugen Eltern vor

dpa/tmn | 14.02.2011
Bild: Geld
Weitere Informationen



gesamtes Archiv
RSS-Feed abonnieren

Ludwigshafen - Handy-Apps können schnell ins Geld gehen. Eltern sollten deshalb frühzeitig mit ihren Kindern über mögliche Kostenfallen sprechen, rät die Initiative Klicksafe.de in Ludwigshafen. Besonders kritisch seien Apps mit sogenannten Push-Funktionen. Viele dieser Programme zum Lesen von E-Mails, Nachrichten und Wettervorhersagen laden im Hintergrund automatisch Daten aus dem Netz auf das Smartphone. Ohne geeigneten Datentarif trieben diese Push-Dienste die Handyrechnung in "astronomische Höhen". Die "Push-Funktion" lässt sich in den Geräte-Einstellungen deaktivieren.


Auch ein Datentarif mit Kostengrenze oder eine Flatrate bietet Schutz. Vorsicht sei auch bei Werbeeinblendungen in kostenlosen Apps geboten: Viele Anzeigen führten zu kostenpflichtigen Angeboten. Bei manchen Werbeanzeigen reiche schon ein Klick des Kindes, um ein teures Klingelton-Abo abzuschließen. In solchen Fällen rät die Initiative Eltern, den eingegangenen Vertrag umgehend zu widerrufen. Klicksafe ist eine Initiative der EU für mehr Sicherheit im Netz.



Weitere Nachrichten vom 14.02.2011


 
Surf-Tipps
Kostenlose Beratung
0800 289 289 2
Mo-Fr 9-18 Uhr
Sa 9-15 Uhr

DSL-Preisvergleich

Vorwahl

Geschwindigkeit

Aktionen
Wechseln über Verivox
Die Nummer 1 im Energiebereich stellt sich vor: Verivox ist das größte unabhängige Verbraucherportal für Energie in Deutsch­land. Daneben bietet Verivox Frank-Schlautier
Tarif­vergleiche für Tele­komm­unikation, Versicherungen und Finanzen an.

Mehr erfahren
© 2014 – Das unabhängige Vergleichsportal Verivox vergleicht kostenlos Tarife für Strom, Gas, Telefon, DSL, Internet, Handy, mobiles Internet, Tagesgeld, Festgeld, Ratenkredite und Kfz-Versicherungen. Verivox verwendet größte Sorgfalt auf Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen, kann aber keine Gewähr für diese oder die Leistungsfähigkeit der Anbieter übernehmen.