Konzernumbau belastet Gewinn bei Freenet
Hamburg/Büdelsdorf - Die Integration von debitel hat den Gewinn des Mobilfunkanbieters Freenet auch im dritten Quartal dezimiert. Der Konzernumbau kostete zwischen Juli und September etwa 18 Millionen Euro, der Großteil davon fiel im Mobilfunk an. Darüber hinaus belasteten Abschreibungen und Steueraufwendungen das Ergebnis. Freenet hatte debitel im 2008 übernommen und dabei Milliardenschulden angehäuft.
Unterm Strich schrieb Freenet nur noch einen Gewinn von 2,1 Millionen Euro. Im Vorjahr hatten die Büdelsdorfer noch 140 Millionen Euro verdient. In den fortgeführten Geschäftsbereichen machte der Mobilfunkbetreiber sogar einen Verlust. Nur die zum Verkauf stehende Strato-Gruppe und das bereits an United Internet
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