Kartellamt gibt grünes Licht für Thüga-Verkauf
Bonn - Der Energiekonzern E.ON
"Das Zusammenschlussvorhaben führt auf keinem der betroffenen Gas- und Strommärkte zu der Entstehung oder der Verstärkung von marktbeherrschenden Stellungen", heißt es zur Begründung. Insofern könne davon ausgegangen werden, "dass der Zusammenschluss positive Auswirkungen auf die betroffenen Märkte haben wird".
Der Energiekonzern E.ON hatte den Verkauf der Thüga für rund 2,9 Milliarden Euro an das Konsortium Ende Oktober besiegelt. Dazu gehören die Frankfurter Mainova, die Stadtwerke Hannover und die Nürnberger N-ergie sowie eine Gruppe von rund 45 kleinen Stadtwerken mit dem Namen Kom9.
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