Kabel-BW verspürt kräftiges Kundenplus im ersten Quartal
dpa, Verivox | 06.05.2008
Heidelberg (dpa-AFX) - Der Kabelnetzbetreiber Kabel-BW hat im ersten Quartal ein kräftiges Plus bei den Breitbandkunden verbucht. Die Zahl der Internet/Telefon-Kunden sei um 33.000 auf nun 272.500 gewachsen, teilte die Gesellschaft am Dienstag in Heidelberg mit.
- Anzeige -
Das in Baden-Württemberg aktive Unternehmen rüstet derzeit sein TV-Kabelnetz auf, um seinen Kunden schnelle Internetzugänge und Telefondienste anbieten zu können. Kabel-BW tritt damit in Konkurrenz zu den DSL-Anbietern Deutsche Telekom, Telefónica und Arcor.
Von den insgesamt 2,3 Millionen Kunden nutzten nun 12 Prozent die Bündelangebote des Unternehmens, sagte Vorstandschef Klaus Thiemann der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Er bekräftigte, dass die Gesellschaft auch in diesem Jahr kräftig investieren werde. Geplant seien Ausgaben in Höhe von rund 150 Millionen Euro. "Zum Ende des Jahres werden wir dann mit unserem internetfähigen Netz eine Abdeckung von 98 Prozent erreichen", sagte er.
- Informationen zu Kabel DSL
- DSL-Verfügbarkeit
- Übersicht DSL-Anbieter
Weitere Nachrichten vom 06.05.2008
- Gabriel will Biosprit-Probleme durch mehr Windkraft ausgleichen
- Yahoo warnt Nutzer jetzt vor potenziell gefährlichen Seiten
- Taiwanesischer Handy-Hersteller fordert Apple mit neuem Smartphone heraus
- Russische Regierung kündigt höhere Binnenmarktpreise für Gas an
- EU-Sozialdemokraten wollen Streit um Ostseepipeline entschärfen
- Apple weicht iPhone-Vertriebsmodell auf
- Bund der Energieverbraucher bittet Köhler um Hilfe
- Sammelklage von 400 sächsischen Gaskunden abgewiesen
- Mehrheit der Deutschen hält Daten im Internet für sicher
- Presse: EdF könnte bei British Energy zum Zuge kommen
- FAZ: Prodi lehnt Gazprom-Angebot ab
- Yahoo!-Chef will weiterhin mit Microsoft verhandeln
- Deutsche Telekom mit stabilem Ergebnis im Auftaktquartal
- Wall Street Journal: Sprint will Nextel verkaufen
- Indonesien erwägt Austritt aus der OPEC
- Vodafone wird iPhone in zehn weiteren Ländern verkaufen
- US-Ölpreis fällt leicht unter jüngsten Rekordstand
Surf-Tipps

