iPhone: Altkunden können gegen Aufpreis umsteigen
AFP
Berlin (AFP) - Das Multimediahandy iPhone der ersten Generation wird in Deutschland einem Zeitungsbericht zufolge in wenigen Tagen ausverkauft sein. Der exklusive Apple-Partner T-Mobile kämpfe mit Lieferengpässen und habe bereits Geräte aus Österreich für den deutschen Markt abziehen müssen, berichtete die "Welt" vom Montag. "Wir werden einige Wochen lang überhaupt nicht liefern können", zitierte die Zeitung einen T-Mobile-Manager. In anderen Ländern gibt es bereits seit längerem Lieferschwierigkeiten für die erste iPhone-Version, was schon lange als Hinweis auf die inzwischen vorgestellte zweite Version gewertet worden war.
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Das neue Modell des iPhone soll ab 11. Juli in Deutschland verkauft werden. Mit einem großen Absatz der alten Geräte ist daher nicht mehr zu rechnen: Die neue Version kann mehr und soll weniger kosten als der Vorgänger. T-Mobile hatte am Wochenende verkündet, das Multimediahandy bereits ab einem Euro verkaufen zu wollen - in diesem Fall allerdings nur in Verbindung mit einem Zwei-Jahres-Vertrag mit hohen monatlichen Kosten. Nutzer des aktuellen iPhones sollen der "Welt" zufolge die Möglichkeit haben, gegen Aufpreis auf das neue iPhone umzusteigen.
Apple-Chef Steve Jobs hatte das neue iPhone am vergangenen Montag vorgestellt. Die neue Version hat einige zusätzliche Funktionen und soll vor allem mit der UMTS-Technologie ausgestattet sein, die ein deutlich schnelleres Surfen im Netz ermöglicht.
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