Im Winter immer nur wenige Minuten lüften

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Bild: Wohnräume lüften


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Berlin - Im Laufe des Tages wird die Luft in Gebäuden immer stickiger. Dämpfe aus Küche und Bad und auch die Ausdünstungen der Bewohner erhöhen die Luftfeuchtigkeit. Durch Stoßlüften kann man das Raumklima effektiv verbessern. Die Experten der Initiative Erdgas pro Umwelt raten allerdings, die Lüftungsdauer der Jahreszeit anzupassen. Ansonsten entweiche zu viel Wärmeenergie durch die Fenster.


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Im Winter ist der Verlust von Energie beim Lüften besonders hoch. Hier sollten daher vier bis sechs Minuten Stoßlüftung reichen. Im März und November sind etwa acht bis zehn Minuten optimal. Für die Übergangszeit im April und Oktober empfehlen die Experten 12 bis 15 Minuten Lüftungsdauer, im Mai und September sind 16 bis 20 Minuten angemessen. Im Sommer sollte man dann mehrmals täglich 25 bis 30 Minuten stoßlüften. An heißen Tagen eignen sich die kühleren Morgen- und Abendstunden für den Luftaustausch. Bei Durchzug und an windigen Tagen können die Lüftungszeiten verkürzt werden.

Die Experten raten, nicht mit gekippten Fenstern zu lüften, sondern die Lüftungsvorgänge bewusst durchzuführen. Grundsätzlich sollte man mehrmals täglich für einen ordentlichen Luftaustausch sorgen.



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