Handy-Hersteller Sony Ericsson erwartet herben Gewinneinbruch
Der Handy-Absatz von Sony Ericsson soll im ersten Quartal mit 22 Millionen Geräten auf Vorjahresniveau verharren - bislang hatte das Unternehmen stets hohe Zuwächse ausgewiesen. Der durchschnittliche Verkaufspreis pro Handy (ASP) soll von 134 auf 120 Euro zurückfallen, was unter anderem mit höheren Verkäufen von günstigen Geräten in Schwellenländer wie Indien zusammenhängen dürfte.
Die Wachstumsgeschichte von Sony Ericsson erhält mit der Gewinnwarnung einen empfindlichen Dämpfer. Der neue Chef Dick Komiyama beteuerte, dass die Gesellschaft an ihrem Plan festhalte, sich bis zum Jahr 2011 unter den führenden drei Spielern zu etablieren. Sony Ericsson droht allerdings zurückzufallen, da auch die Marktführer Nokia, Samsung und auch Motorola ihre Produktpalette ausgeweitet haben.
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