Hacker verschicken gefälschte E-Mails im Namen von Paketdienst
dpa | 15.07.2008
- Anzeige -
Bonn (dpa/tmn) - Internetnutzer müssen sich derzeit vor Mails in Acht nehmen, die angeblich vom Paketdienst UPS kommen. Absender der Nachrichten auf Deutsch und Englisch sind nach Angaben des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aus Bonn Hacker. Sie teilen den Empfängern mit, ihnen habe ein Paket aufgrund einer nicht existierenden Adresse nicht zugestellt werden können. Wer daraufhin wie aufgefordert den Mail-Anhang öffnet, in dem sich angeblich ein Lieferschein befindet, holt sich einen Trojaner auf den Rechner. In der Betreffzeile der betrügerischen Mails steht zum Beispiel "Ihr UPS Paket", gefolgt von einer Kette aus Buchstaben und Zahlen.
- Sichere Passwörter
- Spam vermeiden
Weitere Nachrichten vom 15.07.2008
- Verbraucherverbände mahnen Anbieter von Klingeltönen und Spielen ab
- Wintershall fördert als erster Ausländer Gas in Russland
- Rückenwind für Ökostrom: Blackstone steigt in Nordsee-Windpark ein
- Spam-Anteil bei geschäftlichen Mails weiter gestiegen
- Baufreigabe für ersten deutschen Offshore-Windpark in der Nordsee
- EDF will Strom aus Meeresströmungen gewinnen
- Bush gibt Ölförderung vor Küste frei - Druck auf Kongress
- YouTube: Viacom bekommt Nutzer-Daten nur anonymisiert
- Seehofer kritisiert Abzocke mit Klingeltönen
- Neues Erdölvorkommen im Südosten Brasiliens entdeckt
- Bundesnetzagentur will Transitmarkt aus Regulierung entlassen
- DIHK-Präsident Braun fordert mehr Staatsgeld für Energieforschung
- BöZ: E.ON verhandelt mit Shell über Offshore-Windparkprojekt
- Preis für OPEC-Rohöl kaum verändert
- 18-jähriger Neuseeländer nach globalem Hackerangriff freigesprochen
Surf-Tipps

