Google Street View: Debatte über Widerspruch und Datenschutz

AFP | 18.08.2010
Bild: Deutschlandkarte


Weitere Informationen

gesamtes Archiv
RSS-Feed abonnieren



Berlin - In der Diskussion über den Straßenbilderdienst Google Street View fordern Politiker von Union und FDP eine Umkehr der bisherigen Einspruchsmöglichkeit: Sie schlagen vor, dass der Internetkonzern in bestimmten Fällen die Bürger aktiv um Einverständnis für eine Veröffentlichung bittet.


- Anzeige -

"Ich bin dafür, dass jedenfalls dort, wo von Google sensibles Datenmaterial erhoben wird, über eine Einwilligungslösung nachgedacht werden sollte", sagte die stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Gisela Piltz der "Bild"-Zeitung (Mittwochsausgabe).

Der CSU-Sicherheitsexperte Stephan Mayer forderte Google auf, insbesondere bei älteren Menschen um eine Einwilligung bei der Veröffentlichung zu fragen und nicht allein das Widerspruchsrecht gelten zu lassen. "Es gibt Menschen, die bei Google Street View den Überblick verlieren und das Widerspruchsrecht nicht verstehen", sagte Mayer dem Blatt. Deshalb sollte Google zum Beispiel bei Rentnern selbst nachfragen müssen, ob eine Veröffentlichung in Ordnung ist oder nicht.


Seite 1 von 3

Weitere Nachrichten vom 18.08.2010


 
Surf-Tipps
Kostenlose Beratung
Verivox Hotline
0800 28 92 892 (kostenlos)
Servicezeiten
 
Kontakt per E-Mail
Aktionen
Benachrichtigungsservice
Aktuelle Tarifangebote für
Sie zusammengestellt.
Wechseln über Verivox
Herr Müller zeigt, wie's geht. Herr Müller
  • Schnell und einfach sparen
  • Über 12 Jahre Erfahrung
  • Über 4 Millionen Kunden
mehr Vorteile
Services
MeinVerivox
  • Newsletter mit Spartipps
  • Aktionen & neue Tarife
  • Aufträge verfolgen