Gegen die Herbstkälte - Kuscheln oder Heizung herunterregeln
dpa
Hamburg/München (dpa/tmn) - "18 Grad müssen reichen" - so antworten viele Deutsche auf die Frage, wie sie in der nahenden kalten Jahreszeit die Heizkosten im Zaum halten wollen. Mehr als ein Viertel (28 Prozent) will den Heizregler um einige Grad herunterdrehen, wie aus einer repräsentativen Umfrage des Ipsos-Instituts in Hamburg im Auftrag der in München erscheinenden Zeitschrift "Das Haus" (Ausgabe 10/2008) hervorgeht.
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Jeder zweite (51 Prozent) hat aufgrund der steigenden Energiekosten schon sein Haus gedämmt oder modernisiert. Ein Drittel hat sich für einen Kaminofen mit Holz entschieden, 15 Prozent haben Solarkollektoren. Und fast die Hälfte der Befragten will das Problem zwischenmenschlich lösen: indem sie an kalten Abenden mehr kuscheln.
Fast ebenso viele (47 Prozent) wappnen sich den Angaben nach mit warmen Pullis und gefütterten Hausschuhen gegen die Kälte in der Wohnung. Vier von zehn (41 Prozent) sorgen mit heißer Suppe oder Tee für "Wärme von innen". Rund ein Drittel (35 Prozent) will mit mehr Bewegung der Kälte trotzen. Befragt wurden 1000 Deutsche ab 14 Jahren.
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