Für EnBW-Chef Claassen liegt Energiezukunft in der Sahara

dpa
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Frankfurt/Main (dpa) - Ökostrom aus Nordafrika könnte nach Ansicht des Vorstandschefs des Energiekonzerns EnBW, Utz Claassen, den Durchbruch zu einer klimafreundlichen Stromversorgung in Europa bringen. In der "Frankfurter Rundschau" (Montag) kündigte Claassen an, die Entwicklung der notwendigen Technik unterstützen zu wollen. Er sprach sich für eine "globale solare Energiewirtschaft" aus. Das Ziel müsse sein, "Solarenergie in der Sahara oder in der Kalahari zu gewinnen und in Stuttgart, Berlin, Tokio oder New York zu verbrauchen". Die notwendigen Techniken "wollen wir entwickeln".

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Claassen unterstützt damit als erster Chef eines großen deutschen Energiekonzerns offensiv das von Wissenschaftlern entwickelte Projekt eines Ökostrom-Verbundes zwischen Nordafrika und Europa. Es sieht vor, dass Hochspannungsleitungen Solar- und Windstrom aus Ländern wie Marokko, Ägypten oder Saudi-Arabien in die europäischen Netze liefern, wo er den Strom aus Kohle- und Atomkraftwerken Zug um Zug ersetzen könnte.



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