Führender Gazprom-Manager kritisiert EU-Kommission
Auch Medwedew erklärte, sein Unternehmen bereite sich auf eine steigende Nachfrage aus Europa vor. Vor allem die Pipeline durch die Ostsee werde einen bedeutenden Beitrag zur Versorgung leisten. Er wies darauf hin, dass Russland und Europa auf Jahrzehnte stabiler Geschäftsbeziehungen zurückblicken könnten, die auf langfristigen Verträgen beruhten. Gazprom sei aber jeder Kunde gleich wichtig. Das höhere Verbrauchswachstum sei in Asien und China zu erwarten; gleichzeitig beteilige sich Gazprom an dem entstehenden Markt für verflüssigtes Gas (LNG) und liefere auch in die USA. In der Vergangenheit hatte es mehrfach Andeutungen und Spekulationen gegeben, nach denen sich Gazprom verstärkt anderen Märkten zuwenden und die europäische Nachfrage nicht mehr befriedigen könnte.
Weitere Nachrichten vom 14.11.2007
- ZEW: Hoher Ölpreis trifft Verbraucher stärker als Unternehmen
- Zeitung: Deutsche Telekom verzichtet auf Verkauf der Auskunft 11833
- Sony und NXP entwickeln gemeinsam Bezahltechniken fürs Handy
- Energiewirtschaft erwartet steigende Gaspreise
- Presse: T-Mobile Austria plant Abbau von 250 Mitarbeitern
- Drillisch und United Internet kommen bei Freenet-Kauf weiter
- RWE-Chef Großmann will 50 bis 60 Prozent des Gewinns ausschütten
- BVDW: Mobile Internet vor dem Durchbruch zum Massenmarkt
- RWE investiert in Kraftwerke - Neue Sparte für erneuerbare Energien
- Energieagentur ruft OPEC zum Handeln gegen hohe Ölpreise auf
- Rosatom und Siemens vereinbaren Zusammenarbeit bei Atomprojekten
- Solarzellen-Hersteller Q-Cells profitiert von Solarboom
- Chipkonzern Infineon setzt Serie der Verlust-Jahre fort
- Minister: Russland will Gazprom-Anteil nicht unter 51 Prozent senken
- US-Öl etwas teurer nach deutlichem Preisrutsch am Vortag
- Berlin warnt vor Superbehörde - EU-Pläne für Telekom-Markt abgelehnt
- BP entdeckt großes Gasfeld in Aserbaidschan
- Google enttäuscht über verlängerte Prüfung zu Doubleclick
- Weltklimarat hält Folgen des Klimawandels für unumkehrbar
- RWE verschiebt Börsengang von US-Wassertochter
- Ausblick: Freenet im dritten Quartal mit Umsatzrückgang
- EU-Kommission leitet Verfahren gegen Ungarn ein
- Presse: Repsol und Gas Natural wollen Schadenersatz für Gasprojekt in Algerien
- Google öffnet Handy-Betriebssystem für Entwickler
- Saudi-Arabien sieht große Öl-Reserven - Keine OPEC-Beschlüsse
- Benzinpreise geben auf hohem Niveau nach
- China Mobile will iPhone in China vermarkten
- UNO fordert bei Tagung Internet-Zugang auch in armen Ländern
- Französischer Energiekonzern EDF plant Offerte für Gasimporteur Distrigas
- Brüssel verspricht niedrigere Handygebühren und schnelleres Internet
- Trotz sprudelnder Gewinne bleibt E.ON hart - Strompreise steigen
- Vodafone kauft irischen Wettbewerber Perlico

