'FTD': Gaz de France und Total wollen bei Ostseepipeline einsteigen
- E.ON Ruhrgas erwartet Druck aus Brüssel für Ostseepipeline
- Schröder trifft Putin: "Ostseepipeline 2011 am Netz"
- Nord Stream reicht Antrag für Ostseepipeline ein
- Niederländische Gasunie steigt bei Ostseepipeline-Projekt ein
- Deutsche Beteiligungen an Ostseepipeline-Gasfeld nehmen Konturen an [Zusammenfassung]
gesamtes Archiv
Frankfurt - Die französischen Konzerne Gaz de France
Unklar ist laut Zeitung, wer bei einem Einstieg der Franzosen Teile abgegeben muss. "Sollte das spruchreif werden, müssen wir darüber diskutieren", sagte Ruhrgas-Chef Bernhard Reutersberg der Zeitung. Gazprom pocht bislang auf eine Mehrheitsbeteiligung. Der Bau der 1.200 Kilometer langen Pipeline vom russischen Wyborg ins vorpommersche Greifswald soll im kommenden Jahr beginnen. Vorgesehen ist, dass bereits 2011 russisches Gas durch die erste Leitung fließt.
Weitere Nachrichten vom 23.01.2009
- RWE und E.ON an neuem Energieversorger in Luxemburg beteiligt
- Telekom-Wettbewerber fordern Gebührensenkung von 25 Prozent
- Verbraucherschützer warnen vor Download-Seiten
- Total und GDF-Suez planen neuen Europäischen Druckwasserreaktor
- Google-Geschäft läuft trotz Krise
- Waidhaus: Station verdichtet wieder russisches Gas
- Test: Qualitätssiegel bei Internet-Shops oft unseriös
- Bulgariens Parlament beschließt Neustart von Atomreaktoren
- Schnurlos-Telefone: Neue Modelle mit weniger Strahlenbelastung
- Neue Yahoo!-Chefin friert wegen Krise Gehälter ein
- Ölpreise kaum verändert nach Kursrutsch am Vortag

