Freenet-Chef erwartet höhere Synergien durch debitel-Übernahme
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Hamburg - Freenet-Chef
Beim Verkauf des DSL-Geschäfts sieht sich Spoerr nach wie vor nicht unter Druck. "Wir sind bis 2014 durchfinanziert", wiederholte er frühere Aussagen. Ein möglicher Verkauf würde aber die Reduzierung der Schulden nach der debitel-Übernahme beschleunigen, sagte er. Insgesamt belaufen sich die Schulden von Freenet nach den Worten von Spoerr aktuell auf rund 1,3 Milliarden Euro. Im Jahr 2014 seien zunächst 400 Millionen Euro zu tilgen.
Spekulationen darüber, dass der Verkaufsprozess ins Stocken geraten sei, widersprach Spoerr erneut. Man führe nach wie vor Gespräche mit "mehr als einem Bieter", sagte der Freenet-Chef. Der Internetdienstleister United Internet
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