FlexStrom: Vorkasse ermöglicht günstige Preise
Außerdem spare sich das Unternehmen erheblichen Verwaltungsaufwand bei der Rechnungsstellung. Außerdem unterhalte das Unternehmen keine Mahnabteilung. Die Kosten für säumige Kunden müssten nicht in den Preis einkalkuliert werden. Die Berliner BEWAG habe beispielsweise 2004 25.000 Kunden den Strom gesperrt, da diese auch nach wiederholten Mahnungen die Rechnungen nicht bezahlt hätten.
"Unser Tarifmodell belohnt den zahlenden Verbraucher, da er die Stromlieferung an seine säumigen Nachbarn nicht mitfinanzieren muss. FlexStrom hofft als Mitglied im Bund der neuen Energieanbieter mit dem Preis den Wettbewerb zu beleben und die Wechselbereitschaft der Kunden zu erhöhen", so Robert Mundt, Geschäftsführer der FlexStrom GmbH.
Die erzielten Einspareffekte gebe das Unternehmen direkt an den Kunden weiter, so Mundt. Der Kunde hat die Auswahl zwischen fünf Strompaketen, die auf verschiedene Haushaltstypen zugeschnitten wurden. Der Endpreis steigt dabei stufenweise. Das Einsparpotential liege zwischen fünf und 30 Prozent zu den Preisen der jeweils günstigsten Konkurrenten, so das Unternehmen.
Die FlexStrom GmbH unterscheidet sich in ihrem Geschäftskonzept von allen anderen Stromanbietern auf dem deutschen Markt. "Wir geben Strom ein völlig neues Gesicht", so Mundt. Auf anderen europäischen Strommärkten habe sich das Paketmodell bereits erfolgreich durchgesetzt.
Tarife mit einer Vorkasse-Option werden in Deutschland unter anderem auch von den Stadtwerke Kassel oder E.ON Westfalen-Weser angeboten.
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