Firefox überholt Internet Explorer 7 in der Gunst der Nutzer

dpa/tmn
Bild: Mozilla Firefox Logo


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Hamburg - Der Webbrowser Firefox hat in der Gunst der Anwender schwer aufgeholt. Damit überholt er den Internet Explorer 7 des bisherigen Branchenprimus Microsoft. Die aktuelle Version 3 des Firefox haben 40,2 Prozent der deutschsprachigen Internetnutzer auf ihren Rechnern - den Internet Explorer (IE) 7 nutzen hingegen nur 30,6 Prozent. Das konnte man einer Studie der Marktforscher von Fittkau & Maaß aus Hamburg entnehmen. Die aktuellere Version 8 des IE verwenden laut Studie 7,1 Prozent, und 11,9 Prozent entfallen auf den IE 6. Eine überarbeitete Version des Firefox soll in den kommenden Wochen herauskommen.


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Die weiteren Browser spielen sehr nachgeordnete Rollen - darunter auch Google Chrome mit einem Anteil von nur 1 Prozent. Safari brachte es zum Zeitpunkt der Erhebung, zu dem die neue Version 4 des Browsers noch nicht erschienen war, auf 3,1 Prozent. Opera erreichte 2,4 Prozent. Die Daten haben die Experten von Fittkau & Maaß im Rahmen der 28. Auflage ihrer "WWW-Benutzer-Analyse W3B" im April und Mai erhoben. Befragt wurden 121 233 deutschsprachige Internetnutzer.



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