Finanzdienstleister will 275 Millionen Euro in Solarkraft stecken
dpa
München/Sulzemoos (dpa) - Der Münchner Finanzdienstleister KGAL will mindestens 275 Millionen Euro in neue Solaranlagen investieren. Hierfür soll die Phoenix Solar AG zwischen 2008 und 2010 Großkraftwerke in Deutschland und im europäischen Ausland entwickeln und errichten, wie das auf Photovoltaik spezialisierte Unternehmen aus dem bayerischen Sulzemoos am Dienstag mitteilte.
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Der Rahmenvertrag zwischen den Partnern setze einen Meilenstein für das weitere Wachstum der Phoenix Solar Gruppe und unterstreiche die langfristig positive Entwicklung der weltweiten Solarmärkte.
Zur Zeit herrsche eine Knappheit an Solarzellen-Modulen. "Die Nachfrage ist höher als das, was man bekommen kann", sagte eine Sprecherin. Die Vereinbarung mit dem Münchner Finanzdienstleister stärke die Position des Unternehmens gegenüber den Lieferanten. "Wir freuen uns darauf, den Zukunftsmarkt Solarenergie noch intensiver und nachhaltiger zu bearbeiten", hieß es bei KGAL. Nach eigenen Angaben hat die Phoenix Solar AG, die rund 130 Mitarbeiter beschäftigt, seit 2005 bereits mehrere Solarkraftwerke im Auftrag des Finanzdienstleisters realisiert.
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