Feuer an Baku-Ceyhan-Ölpipeline gelöscht - Reparatur in der Türkei
dpa
Istanbul (dpa) - Experten in der Türkei haben das Feuer an der seit fünf Tagen brennenden Baku-Tiflis-Ceyhan-Ölpipeline gelöscht. Reparaturarbeiten sollten begonnen worden, sobald die Unglücksstelle abgekühlt sei, sagte ein Sprecher der staatlichen türkischen Pipelinegesellschaft Botas am Montag. Der Zeitpunkt für die Wiederaufnahme des Betriebs der Ölpipeline sei noch nicht klar. Presseberichten zufolge sind bis zu zwei Wochen für die Arbeiten nötig.
- Anzeige -
Durch die Pipeline wird Öl über eine Strecke von mehr als 1700 Kilometern aus den Erdölfeldern von Aserbaidschan über Georgien in die Türkei zum Mittelmeer befördert. Die Rohrleitung verläuft auf der gesamten Strecke einen Meter unter der Erde, um sie gegen Sabotageakte zu sichern. Wegen der Kämpfe in Georgien ist der Erdöl- Transit dort seit dem Wochenende gestoppt, wie ein Sprecher der aserbaidschanischen Ölgesellschaft Socar sagte.
Weitere Nachrichten vom 11.08.2008
- IEA bekräftigt Forderung nach Ausbau von Öl-Förderkapazitäten
- 700 Tonnen schwere Stahlfüße für Offshore-Windpark bereitgestellt
- Studie: Mehrheit der Jugendlichen schaut Serien über das Internet
- Apple: Umsatz mit iPhone-Programmen bald halbe Milliarde Dollar
- Franko-chinesisches Unternehmen baut zwei EPR-Atomreaktoren in China
- China will Ölfeld im Irak erschließen
- Ministerium: Hohe Sicherheit bei Stromversorgung in Deutschland
- Ausblick: RWE im Halbjahr mit Ergebnisrückgang erwartet
- Spoerr bleibt Freenet-Chef - Schlappe für Großanleger
- QSC hebt nach Gewinnplus Prognose für 2008 an
- Konflikt in Georgien lässt Ölpreis wieder deutlich steigen
- Beim Backen auf das Vorheizen verzichten
- "Schreib mal wieder" - E-Mail-Clients für die Korrespondenz und mehr
- Zeitung: Kartellamt will gegen Gasversorger einschreiten
- Kanada untermauert erstmals wissenschaftlich Anspruch auf Arktis
- Westerwelle fordert ermäßigte Mehrwertsteuer für Energie
- Niederländische Gasunie an RWE-Gasnetz interessiert

