Feuer an Baku-Ceyhan-Ölpipeline gelöscht - Reparatur in der Türkei

dpa
Bild: palniki gazowe



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Istanbul (dpa) - Experten in der Türkei haben das Feuer an der seit fünf Tagen brennenden Baku-Tiflis-Ceyhan-Ölpipeline gelöscht. Reparaturarbeiten sollten begonnen worden, sobald die Unglücksstelle abgekühlt sei, sagte ein Sprecher der staatlichen türkischen Pipelinegesellschaft Botas am Montag. Der Zeitpunkt für die Wiederaufnahme des Betriebs der Ölpipeline sei noch nicht klar. Presseberichten zufolge sind bis zu zwei Wochen für die Arbeiten nötig.

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Durch die Pipeline wird Öl über eine Strecke von mehr als 1700 Kilometern aus den Erdölfeldern von Aserbaidschan über Georgien in die Türkei zum Mittelmeer befördert. Die Rohrleitung verläuft auf der gesamten Strecke einen Meter unter der Erde, um sie gegen Sabotageakte zu sichern. Wegen der Kämpfe in Georgien ist der Erdöl- Transit dort seit dem Wochenende gestoppt, wie ein Sprecher der aserbaidschanischen Ölgesellschaft Socar sagte.


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