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Europäische Banken benötigen strengere Kapitalvorgaben

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa-AFX

Berlin - Wenn es nach Clemens Fuest, dem Chef des Instituts für Wirtschaftsforschung (Ifo)geht, benötigen die europäischen Banken sehr viel härtere Kapitalvorgaben als es aktuell der Fall ist. Die derzeitige Kapitalausstattung sei laut Fuest nämlich ein Hindernis für die Wirtschaft in der Eurozone.

"Die Kapitalvorsorge der europäischen Banken ist nach wie vor unzureichend", sagte der Ökonom. "In Italien gibt es Probleme, in Portugal haben wir Riesenbestände an faulen Krediten. Es gibt in beiden Ländern ja auch Rückstellungen dafür, aber es bestehen Zweifel, ob die reichen." Konkret schweben Fuest höhere Sicherheitspolster an Eigenkapital bei den Banken vor. "In der Bankenunion haben wir uns auf eine Mindesthaftung privater Gläubiger von 8 Prozent der Bilanzsumme geeinigt", sagte Fuest. "Wenn wir das als Maßstab für die Verschuldungsquote, die sogenannte Leverage Ratio, angestrebt hätten, dann würde bei Banken auch nicht gleich eine Krise entstehen, wenn mal eine unerwartet hohe Strafe kommt oder faule Kredite in der Bilanz auftauchen." Die Leverage Ratio setzt das Eigenkapital ins Verhältnis zur Bilanzsumme - ist die Quote höher, dann gilt das als besserer Schutz gegen Bankenschieflagen bei Verlusten. Das größte deutsche Geldhaus, die Deutsche Bank, hatte Mitte des Jahres eine Leverage Ratio von 3,4 Prozent. Bis Ende 2018 soll dieses Maß auf 4,5 Prozent klettern.