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Euro-Finanzminister diskutieren über griechisches Sonderkonto

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa | dapd

Brüssel/Berlin - Der im Rahmen des deutsch-französischen Ministertreffens eingebrachte Vorschlag eines Sonderkontos für Griechenland soll schnellstmöglich von den Euro-Finanzministern diskutiert werden. Eurogruppenchef Juncker hat bereits signalisiert, dass er die Idee für "nicht abwegig" hält.

Eurogruppenchef Jean Claude Juncker hat sich grundsätzlich offen für die Einrichtung eines Sonderkontos für Griechenland gezeigt. "Wie immer liegt der Teufel im Detail, aber dass man versucht, sicherzustellen, dass unsere griechischen Freunde Schulden auch zurückzahlen und dies dann auch über ein Sonderkonto abwickeln, ist keine abwegige Idee", sagte Juncker am Dienstag im RBB. Allerdings lägen ihm die Pläne bisher nur in Textentwürfen von wenigen Zeilen vor, dies reiche nicht für eine abschließende Bewertung.

Kanzlerin Angela Merkel und Staatspräsident Nicolas Sarkozy hatten die Idee eines Sonderkontos am Montag aufleben lassen. "Ich unterstütze - genauso wie der französische Präsident das gesagt hat - die Idee, dass man die notwendigen Zinszahlungen für die Schulden auf ein extra Konto legt, womit gesichert ist, dass Griechenland dieses Geld dann auch beständig bereitstellt", hatte Merkel erklärt.

Der Vorschlag eines "Vorrangs für den Schuldendienst" ist nicht neu, er wurde schon von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und dem IWF aufgebracht.