EU-Kommission verwirft geplante Handysteuer
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Brüssel - Als eine ihrer ersten Amtshandlungen hat die schwedische EU-Ratspräsidentschaft die umstrittene Steuer auf Handygeräte verworfen, die Ende 2008 von der EU-Kommission beschlossen worden war. Mobilfunkgeräte, die über eine Digitalkamera inklusive optischem Zoom, ein Navigationsmodul mit GPS oder einen TV-Empfänger mit einer Bildschirmdiagonale ab neun Zentimetern verfügen, sollten mit Einfuhrzöllen von bis zu 14 Prozent belegt werden. Ebenfalls betroffen gewesen wären Handys, die Videos aufzeichnen können und dafür mehr als 16 Gigabyte Speicherplatz bieten. Die meisten der insgesamt 27 EU-Mitgliedsstaaten hatten sich bereits gegen die Importzölle ausgesprochen.
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