EU-Kommission stellt Ermittlungen gegen Ruhrgas und Gazprom ein

dpa
Bild: palniki gazowe


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Brüssel (dpa) - Die EU-Kommission hat Ermittlungen gegen E.ON Ruhrgas und dessen russischen Partner Gazprom wegen unfairer Geschäftspraktiken eingestellt. Wie die Behörde am Freitag in Brüssel mitteilte, ändern beide Unternehmen entsprechend der Vorbehalte der Kommission ihre Verträge über Gaslieferungen. Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes sagte, die Änderungen dürften zu mehr Wettbewerb auf dem europäischen Gasmarkt führen.

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Nach den Angaben kann E.ON Ruhrgas nun von Gazprom geliefertes Gas auch ausserhalb Deutschlands verkaufen. Gazprom muss im Gegenzug E.ON Ruhrgas nicht mehr die Konditionen anbieten, zu denen der russische Konzern andere deutsche Unternehmen der Branche beliefert.


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