EU-Kommission gibt Frequenzen für UMTS frei

AFP
Bild: Satellit


Weitere Informationen

gesamtes Archiv
RSS-Feed abonnieren



Brüssel/Berlin - Nutzer von mobilem Internet können in der EU auf schnelleres Surfen hoffen. Der EU-Ministerrat verabschiedete am Montag eine entsprechende Gesetzesnovelle zur Nutzung von Funkfrequenzen, wie die Kommission in Brüssel mitteilte. Nach Angaben der Kommission soll damit ein bestimmter Frequenzbereich (900 Megahertz) in Zukunft unter anderem für UMTS-Netze nutzbar werden. Über UMTS können Nutzer auch telefonieren, sie ermöglichen aber vor allem einen besonders schnellen Internetzugang vom Handy oder mit dem Laptop unterwegs.


- Anzeige -

Bislang war die 900-Megahertz-Frequenz vor allem für die klassischen GSM-Handynetze reserviert, die nur sehr viel langsameres Surfen erlauben. Die neuen UMTS-Dienste sollten Handytelefonate in diesen Netzen aber nicht beeinträchtigen, hieß es aus der Kommission. Der Branchenverband Bitkom erwartete zumindest in den kommenden ein bis zwei Jahren "keine dramatischen Veränderungen für die Verbraucher in Deutschland". Sollte auf dem Frequenzbereich künftig allerdings UMTS oder sogar noch neuere Handynetze der sogenannten vierten Generation (4G) ausgebaut werden, seien wegen des technischen Aufwands in der Umstellungsphase Beeinträchtigungen beim mobilen Telefonieren wahrscheinlich, sagte Bitkom-Experte Manfred Breul.



Weitere Nachrichten vom 27.07.2009


 
Surf-Tipps
Kostenlose Beratung
Verivox Hotline
0800 28 92 892 (kostenlos)
Servicezeiten
 
Kontakt per E-Mail
Aktionen
Benachrichtigungsservice
Aktuelle Tarifangebote für
Sie zusammengestellt.
Wechseln über Verivox
Herr Müller zeigt, wie's geht. Herr Müller
  • Schnell und einfach sparen
  • Über 12 Jahre Erfahrung
  • Über 4 Millionen Kunden
mehr Vorteile
Services
MeinVerivox
  • Newsletter mit Spartipps
  • Aktionen & neue Tarife
  • Aufträge verfolgen