EU befasst sich mit Risiken geplanter Ostsee-Pipeline
AFP
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Tallinn (AFP) - Die EU wird sich mit den Risiken der geplanten Ostsee-Pipeline für Gaslieferungen von Russland nach Deutschland befassen. Die EU-Kommission werde dazu am 6. März zu einer Sondersitzung zusammenkommen, sagte der estnische Europa-Abgeordnete Andres Tarand am Freitag in Tallinn. Basis der Beratungen ist demnach eine Studie Tarands und anderer Parlamentarier aus EU-Mitgliedstaaten, die der Ostsee-Pipeline kritisch gegenüber stehen.
Außer Estland meldeten Lettland, Litauen, Polen, Finnland und Schweden wirtschaftliche und Umweltbedenken gegen das Projekt an, an dem neben dem russischen Energieriesen Gazprom auch die deutschen Konzerne BASF und EON beteiligt sind.
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