Erneuerbare Energien sollen Europas Wirtschaft entlasten
Neben der Erfüllung des Kyoto-Protokolls sei auch die Abhängigkeit Europas ein wichtiger Aspekt, der die Nutzung von erneuerbaren Energien erforderlich mache. Energie-Importe kommen zum Beispiel aus dem Irak oder Russland. Diese Länder seien politisch sehr instabil und die weitere Entwicklung könne nur schwer vorhergesagt werden, so Geissler weiter. Das könne zu einem grossen Problem für die europäische Wirtschaft werden.
Die EU hat bereits Anfang 2003 die Gebäude-Direktive ins Leben gerufen. Die Direktive beinhaltet Vorschriften für die Länder, ihren Energieverbrauch zu reduzieren. Bis zum Jahr 2006 müssen alle Länder diese Vorschriften umsetzen. Das Hauptziel der Direktive ist ein Energie-Zeugnis von Gebäuden, das vollständige und verlässliche Informationen über den Energieverbrauch eines Gebäudes liefert. Auch welche Art von Energie verwendet wird, soll ersichtlich sein. Weitere Bestimmungen sind, unter anderem, genaue Vorgaben für neu erbaute Häuser und die regelmässige Überprüfung von Boilern und Klimaanlagen.
Weitere Nachrichten vom 18.11.2004
- Leer informiert per SMS über Schulausfall durch Glatteis
- Neuer Internet Explorer kommt erst mit neuem Windows
- Trojaner lockt Sex-Surfer auf Pornoseiten
- Energie AG nimmt Stellung zu den Strompreiserhöhungen
- Experte: Neuinvestitionen in deutsche Kohle unrealistisch
- UNESCO und Microsoft starten gemeinsame Initiativen
- Google warnt: Jüngstes Umsatzwachstum auf Dauer nicht zu halten
- Studie: Stromkonzerne werden auf Kohle statt auf Gas setzen
- 330.000 Beschäftigte in Call-Centern - Noch Arbeitskräfte gesucht
- Heizspiegel soll Mietern Mass geben und Vermieter mahnen
- Bundeskartellamt überprüft Gaspreis-Erhöhungen
- Call-by-Call-Sperre bei T-Com Telefonen - So kann man sie aufheben
- Dänischer Konzern soll bei Energie und Wasser Lübeck einsteigen
- Für "Langschläfer" und "Luxusweiber" - Weihnachtskauf per Mausklick
- Deutsche Telekom hat restliche Anteile an SES Global verkauft

