E.ON steigert Gewinn in ersten neun Monaten um 22 Prozent
Belastend wirkten sich laut E.ON höhere Kosten für den Strombezug aus. Auch seien die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien teurer und die Erlöse aus dem Netzgeschäft niedriger geworden. Im Gasgeschäft habe zudem die milde Witterung zu einem deutlichen Absatz- und Ergebnisrückgang geführt. Da sich die Geschäfte aber insgesamt weiter positiv entwickeln würden, bestätigte der Konzern seine Gewinnprognose für das Gesamtjahr. Danach will E.ON 2007 den Überschuss des Vorjahres um fünf bis zehn Prozent übertreffen.
Weiter investieren will E.ON in erneuerbare Energien. Die bislang geplanten Investitionen in Höhe von drei Milliarden Euro seien bereits getätigt worden. Daher solle diese Zahl nun auf sechs Milliarden Euro verdoppelt werden.
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