E.ON in Kauflaune - 13,8 Milliarden sollen bis 2006 investiert werden
Der Löwenanteil der Investitionen entfällt den Angaben zufolge auf die Tochterfirma E.ON Energie mit insgesamt 5,4 Milliarden Euro. Davon fliessen allein 80 Prozent in Sachanlagen. Für Ruhrgas hat der Konzern eine Summe von 1,7 Milliarden Euro eingeplant. Weitere 3,7 Milliarden Euro sind für den skandinavischen Energiemarkt vor allem die Aufstockung der Beteiligung an Sydkraft (derzeit: 55 Prozent) vorgesehen. Der Miteigentümer Statkraft hat die Option, bis Ende 2005 seinen Anteil (Wert: rund 2 Mrd Euro) an E.ON zu verkaufen.
Johannes Teyssen wurde ausserdem vom Aufsichtsrat in den Vorstand des Konzerns berufen. Der Chef der Tochtergesellschaft E.ON Energie AG (München) werde ab dem 1. Janaur 2004 im obersten Führungsgremium die Koordination der Handels- und Vertriebsaktivitäten von Strom und Gas in allen E.ON-Märkten verantworten, hiess es.
Weitere Nachrichten vom 12.12.2003
- Verbraucherzentrale empfiehlt Prepaid: Klingeltöne und Logos als Schuldenfalle
- Union wirft Rot-Grün Konzeptionslosigkeit in Energiepolitik vor
- Urteil: Geschäftsunfähiger braucht keine hohen Handy-Kosten zahlen
- EnBW: Beteiligung an SW Düsseldorf steht nicht zur Disposition
- Bertelsmann muss Ex-Managern 209 Millionen für Verkauf von AOL-Anteilen zahlen
- Zeitung: Stadtwerke behindern Gas-Wettbewerb

