E.ON hält der Wirschaftskrise stand - Umsatz gestiegen

dpa
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Düsseldorf - Der deutsche Energieriese E.ON sieht etwas optimistischer in die Zukunft. Der Energieversorger hält nun einen etwas geringeren Rückgang des Überschusses für möglich, wie es am Mittwoch in Düsseldorf mitteilte. Statt eines Rückgangs des bereinigten Nettogewinns von 10 Prozent soll dieser nun zwischen 5 und 10 Prozent sinken. 2008 hatte das Unternehmen einen bereinigten Nettogewinn in Höhe von 5,6 Milliarden Euro ausgewiesen. Grund für das angenommene Minus sind höhere Ausgaben für Zinsen. Im ersten Halbjahr hatte E.ON den bereinigten Überschuss um 4 Prozent auf 4,5 Milliarden Euro gesteigert.


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Inklusive Sonderffekten stand sogar ein Plus von 45 Prozent auf 4,5 Milliarden Euro zu Buche. Das Ergebnis war im Vergleichszeittraum 2008 vor allem durch die Neubewertung von Derivaten, mit denen das operative Geschäft gegen Preisschwankungen abgesichert wurde, belastet.



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