E.ON: EU wird mit Zerschlagung der Energiekonzerne scheitern
dpa
- Anzeige -
Köln (dpa) - Die EU-Kommission wird nach Einschätzung des Strom- und Gaskonzerns E.ON mit ihren Plänen zur Zerschlagung der Energiekonzerne in Europa scheitern. "Am Ende wird das Konzept nicht durchkommen", sagte Vorstandschef Wulf Bernotat am Dienstag in Köln. Für den Wettbewerb in Europa würde dieser Schritt ohnehin nichts bringen. Auf einer Konferenz des Energiewirtschaftlichen Instituts der Universität zu Köln äußerte sich auch Kartellamtspräsident Bernhard Heitzer kritisch zu dem Vorhaben: "Ich glaube nicht, dass (hierdurch) die notwendigen Investitionen stattfinden und eine verlässliche Energieversorgung aufrechterhalten werden kann".
Weitere Nachrichten vom 11.09.2007
- Gabriel: 400 Millionen mehr für Klimaschutz
- E.ON bei Gesprächen mit Gazprom über Gasfeld Russkoje uneins
- Neue Verhandlungen über Nabucco-Gaspipeline in Budapest geplant
- Siemens will Anteil an Atomunternehmen Areva NP behalten
- OPEC-Minister weiter uneins über künftige Ölfördermengen
- Paris prüft alle Optionen für Atomkonzern Areva
- Finanzdienstleister will 275 Millionen Euro in Solarkraft stecken
- Gabriel: Guter Startschuss für Klimaschutzverhandlungen auf Bali
- Gazprom wählt bis Oktober zweiten Partner für Schtokman-Gasfeld
- OPEC-Präsident: Märkte trotz hoher Preise gut mit Öl versorgt
- E-Plus will Netz für Datendienste aufrüsten
- Greenpeace empört über Sarkozys Äußerung zu deutscher Atompolitik
- China erklärt sich selbst zum Opfer von Internet-Spionage
- Zeitung: Sarkozy will Areva und Alstom verschmelzen
- Wettfahrt ins Grüne: Autoindustrie zwischen Fahrspaß und Klimaschutz
- US-Ölpreis vor OPEC-Treffen gestiegen
- Minister: Umweltschutz hat enormes wirtschaftliches Potenzial
- Strompreiserhöhung bei den Stadtwerken Karlsruhe – Gaspreise bleiben stabil
- Günstiges Angebot von TELE2 für Online-Besteller

