E.ON Energie nennt Details zu Umbau der Regionalversorger
Außerdem sollen rund zwei Drittel von derzeit 60 kleineren Service-Standorten, die zu den jeweiligen Regionalgesellschaften gehören, dicht gemacht werden. Der Abbau soll laut E.ON Energie sozialverträglich erfolgen, das heißt ohne betriebsbedingte Kündigungen. Es sei noch offen, an welchen Standorten wie viele Stellen abgbaut werden. Mehr als die angekündigten 1800 Arbeitsplätze würden es aber auf keinen Fall, sagte der Sprecher. "Das ist die Obergrenze." E.ON Energie will bis Ende 2012 seine Regionalversorger neu organisieren und hofft so auf Einsparungen im dreistelligen Millionenbereich.
Vorgesehen ist, freie Stellen nicht neu zu besetzen sowie Mitarbeitern Altersteilzeitregelungen anzubieten. Wer sich entschließe, in eine der neuen Gesellschaften zu wechseln, müsse nicht mit finanziellen Nachteilen rechnen, betonte der Sprecher. "Für alle neu gegründeten Gesellschaften gilt der E.ON-Tarifvertrag unverändert weiter."
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