Energiespartipp: Neue Umwälzpumpen sparen bares Geld
Verivox
Eine alte Umwälzpumpe kann ein wahrer Stromdieb sein. Die Zirkulation von heißem Wasser in den Heizkörpern verbraucht oft weit mehr Energie als nötig. Diese Verschwendung lässt sich beenden: Umwälzpumpen der neuesten Generation haben einen extrem geringen Strombedarf.
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In fast jedem deutschen Haus oder Häuserblock gibt es eine Umwälzpumpe, die heißes Wasser in den Heizkörpern zirkulieren lässt. Diese Pumpe ist unverzichtbar - dennoch können Verbraucher bares Geld sparen, indem sie ihr altes Gerät durch ein energiesparendes Modell ersetzen.Der Haken an herkömmlichen Pumpen in deutschen Haushalten ist: Ob Winter oder Sommer, ob Tag oder Nacht, sie arbeiten mit stets gleichbleibender Geschwindigkeit. Das kostet eine Menge Strom - bis zu fünfmal mehr als mit einer elektronisch selbstregelnden Pumpe, die ihre Geschwindigkeit an die tatsächlichen Anforderungen des Heizsystems anpassen kann. Ein herkömmliches Gerät verbraucht jährlich etwa 500 bis 600 kWh. Das entspricht rund 95,- Euro im Jahr. Mit energiesparenden Pumpen können Verbraucher bundesweit wahrscheinlich mehr als 9,5 TWh oder 1,6 Mrd. Euro sparen: soviel verbraucht eine Stadt wie Hamburg in einem ganzen Jahr!
Eine neue energiesparende Umwälzpumpe ist zwar zunächst etwas teurer in der Anschaffung. Im Vergleich zu den herkömmlichen Pumpen der Energie-Effizienzklasse D reduzieren Pumpen mit Energielabel A den Stromverbrauch jedoch um bis zu 80 Prozent. Diese energieoptimierten Modelle machen sich innerhalb weniger Jahre bezahlt. Außerdem reduzieren sie den Kohlenstoffdioxid-Ausstoß in die Atmosphäre und schonen dadurch Klima und Umwelt.
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