Energieagentur sagt weniger starkes Wachstum beim Ölverbrauch voraus

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Bild: palniki gazowe


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Paris (AFP) - Die Internationale Energieagentur (IEA) hat ihre Prognose für den weltweiten Bedarf an Öl erneut gesenkt. Der Verbrauch in den OECD-Staaten werde 2008 voraussichtlich um 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr sinken, 2009 um weitere 1,1 Prozent, teilte die IEA am Mittwoch in Paris mit. Insgesamt werde die Nachfrage nach Öl allerdings weiter steigen, wenn auch nicht so stark wie bislang geschätzt. Weltweit wird der IEA-Prognose zufolge in diesem Jahr 0,8 Prozent mehr Öl verbraucht werden als 2007; 2009 werde die Nachfrage um ein 1,0 Prozent steigen. Die IEA stellte zudem einen Wandel im Lebensstil insbesondere in den USA fest, der angesichts der hohen Ölpreise zu einem niedrigeren Verbrauch geführt habe.

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Gesunken ist laut IEA im August bereits das Angebot an Öl. Demnach wurden täglich rund 86,8 Millionen Barrel (ein Barrel entspricht 159 Litern) gefördert, das ist rund eine Million Barrel weniger als im Juli. Als Grund nannte die IEA Wartungsarbeiten an Ölbohrplattformen in der Nordsee, die Unterbrechung der BTC-Pipeline von Aserbaidschan in die Türkei sowie eine geringere Förderung der OPEC-Staaten.


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