Energie sparen bei der Versorgung mit Warmwasser
dapd | 31.03.2011
Essen - Viele Haushalte können bei ihrer zentralen Warmwasserversorgung die Energiekosten mit nur wenig Aufwand reduzieren, indem sie die Temperatureinstellung des Wasserspeichers anpassen.
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60 Grad Celsius seien laut der Deutschen Energie-Agentur (dena) vollkommen ausreichend. Bei dieser Temperatur ist sichergestellt, dass sich keine gesundheitsschädlichen Keime im Wasser bilden können.
In zahlreichen Haushalten sind die Wasserspeicher zudem überdimensioniert. Dadurch wird unnötig viel Wärme produziert, die von den Bewohnern nicht verbraucht wird. Die Initiative Erdgas pro Umwelt (IEU) rät, den persönlichen Bedarf von einem Fachmann prüfen zu lassen und veraltete Heizanlagen auszutauschen.
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