EnBW fordert einstweilige Verfügung gegen EWE

dapd | 16.11.2011
Bild: EnBW Logo


Weitere Informationen

gesamtes Archiv
RSS-Feed abonnieren



Frankfurt/Main - Der baden-württembergische Energiekonzern EnBW steht derzeit im Konflikt mit dem Oldenburger Dienstleistungsunternehmen EWE. Es geht um den Verkauf von Anteilen am Leipziger Verbundnetz Gas (VNG). EnBW leitet nun juristische Schritte gegen EWE ein.


- Anzeige -

EnBW habe gegen die Oldenburger EWE einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung gestellt, sagte ein Sprecher des Karlsruher Konzerns am Dienstag. Grund ist die Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung bei VNG zum 15. Dezember durch EWE. Die Aktionäre von VNG sollen dort der Übertragung des von EWE gehaltenen VNG-Anteils von 47,9 Prozent auf die EnBW zustimmen.

Nach Ansicht der EnBW kann EWE eine solche Hauptversammlung gar nicht allein beantragen. Ein bilateraler Vertrag zwischen den beiden Konzernen sehe nur einen gemeinsamen Antrag auf ein Aktionärstreffen zu diesem Zweck vor, heißt es. 



Weitere Nachrichten vom 16.11.2011

Kostenlose Beratung
0800 80 80 890
Mo-Fr 8-20 Uhr
Sa 9-16 Uhr

Häufig gestellte Fragen
Skype Video-Beratung
Verivox ist ausgezeichnet
Benachrichtigungsservice
Aktuelle Tarifangebote für
Sie zusammengestellt.
Wechseln über Verivox
Herr Müller zeigt, wie's geht. Herr Müller
  • Schnell und einfach sparen
  • Über 12 Jahre Erfahrung
  • Über 4 Millionen Kunden
mehr Vorteile
Services
Geschäftspartner
MeinVerivox
  • Newsletter mit Spartipps
  • Aktionen & neue Tarife
  • Aufträge verfolgen