EnBW: Beteiligung an SW Düsseldorf steht nicht zur Disposition

Verivox | 12.12.2003
Bild: Stromleitungen


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Die 29,9 Prozent-Beteiligung an den Stadtwerken Düsseldorf steht für die Energie Baden-Württemberg (EnBW) nach eigenen Auskünften nicht zur Disposition. Alle gegenteiligen Spekulationen entbehrten jeglicher Grundlage, so das Energieunternehmen. Die EnBW – so ihr Vorstand für Marketing und Vertrieb, Dr. Detlef Schmidt – habe zwar für diese Beteiligung einen sehr hohen Preis bezahlt, sei damit allerdings auch in besonderem Masse am Wohlergehen dieses Unternehmens interessiert.

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Dies dokumentiert nicht zuletzt auch die hochrangige Besetzung der EnBW-Sitze im Aufsichtsrat der Stadtwerke Düsseldorf: neben dem Vorstandsvorsitzenden der EnBW, Prof. Dr. Utz Claassen, sind dort seit dem 1. Dezember auch Dr. Detlef Schmidt und Dr. Karl Josef Neukirchen vertreten. Detlef Schmidt: "Die Stadtwerke Düsseldorf sind gut aufgestellt und verdienen optimistische Prognosen, an deren Realisierung wir uns gern beteiligen. Wir freuen uns, der führende industrielle Partner im Aktionärskreis zu sein, und wollen diese Position auch langfristig beibehalten und ausbauen."


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