Elektroöfen und Heizungslüfter sind Stromfresser

dpa/tmn | 12.10.2009
Bild: Heizung


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Berlin - Elektrische Wärme kostet richtig Geld. Elektroöfen und Heizungslüfter sollten deshalb nur im Notfall verwendet werden, rät der Deutsche Mieterbund in Berlin. Außerdem lassen sich durch cleveres Heizen Energie und somit Heizkosten sparen: Wer die Temperatur nur um ein Grad drosselt, verbraucht sechs Prozent weniger Heizenergie. Die Raumtemperatur sollte zwischen 20 und 22 Grad Celsius in Wohnräumen, 18 und 20 Grad in der Küche, 16 bis 18 Grad im Schlafzimmer und im Badezimmer bei maximal 24 Grad liegen.


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Auch auf das richtige Lüften kommt es an: Am besten wird mehrmals täglich kurz und kräftig gelüftet und dabei die Heizung ausgestellt. Selbstklebende Streifen aus dem Baumarkt eigen sich, um Ritzen an Fenster und Türen abzudichten. Auch Dämmplatten und Dämmfolie hinter der Heizung helfen, die Wärme zu bewahren. Die Heizung sollte außerdem nicht zugestellt oder mit Gardinen verhangen sein.



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