Einstieg von Gaz de France (GDF) bei Nord Stream erwünscht
Hamburg - Der Gasimporteur E.ON Ruhrgas
Je größer die Zahl der Länder ist, die von der geplanten Erdgasröhre aus Russland profitieren, umso geringer dürfte der Widerstand der Skeptiker werden, so das Kalkül. Die baltischen und skandinavischen Ostseeanrainer fürchten um das ökologische Gleichgewicht des Meeres, wenn die Stahlrohre mit mehr als 1.000 Kilometer Länge auf dem Meeresgrund verlegt werden.
Reutersberg rechnet mit einer Entscheidung über eine Beteiligung von Gaz de France innerhalb weniger Wochen: "Es hat bisher über die Absichtsbekundung keine weiteren Gespräche gegeben, aber ich erwarte, dass dies in absehbarer Zeit erfolgt." Bisher hält der russische Exporteur Gazprom 51 Prozent der Anteile, je 20 Prozent liegen bei Ruhrgas und BASF
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