Einigung im Vermittlungsausschuss über Erneuerbare Energien

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Bild: Stromleitungen


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Berlin (dpa) - Bund und Länder haben sich am Donnerstagabend im Vermittlungsausschuss über die künftige Förderung von erneuerbaren Energien geeinigt. Das teilte der Staatssekretär im Bundesumweltministerium Rainer Baake in Berlin mit.

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Danach sollen Windenergieanlagen an ungünstigen Standorten weniger gefördert werden als dies ursprünglich von der Koalition beabsichtigt war. Zur Berechnung wird ein Referenzertrag von 60 Prozent eingeführt, den die Stromleistung der Windanlagen gegenüber dem Durchschnitt mindestens erreichen muss.

Es bleibt nach der Einigung aber bei dem Ziel, den Anteil erneuerbarer Energien aus Wind und Wasser, Sonne, Biomasse und Erdwärme bis 2020 auf 20 Prozent zu erhöhen. Das Gesetz ist im Bundestag bereits verabschiedet. Der Bundesrat hatte zahlreiche Änderungsanträge formuliert.



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