Ein Viertel der Schüler verbessert Kenntnisse mit Hilfe des Internets

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Bild: Adresszeile eines Internetbrowsers



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München (AFP) - Der Zugang zu Computern und Internet wirkt sich einer Studie zufolge positiv auf die Lernleistungen von Schulkindern aus. Bei rund einem Zehntel der befragten Schüler zwischen fünf und 15 Jahren hätten sich die Mathematik-Noten durch das Lernen am Computer mit Hilfe des Internets verbessert, teilte das Informationstechnologie-Netzwerk Initiative D21 am Mittwoch in München mit. Weitere 22 Prozent erzielten demnach bessere Zensuren im Fach Deutsch. Bei den Fremdsprachen hätten sogar 26 Prozent ihre Leistungen steigern können.

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Beim Lernen an Computern ohne Internet-Zugang hätten dagegen nur rund sieben Prozent ihre Fremdsprachenkenntnisse verbessern können, teilte D21 weiter mit. Bei rund 16 Prozent seien die Deutsch-Noten besser ausgefallen. Rund 12 Prozent hätten sich in Mathe verbessert.

Insgesamt nutzen rund 90 Prozent der Kinder und Jugendlichen zwischen fünf und 15 Jahren in Deutschland einen Computer, teilte D21 weiter mit. Davon gingen rund drei Viertel zu Hause online. Der Anteil der Internet-Nutzer über 14 Jahren falle mit rund 65 Prozent deutlich geringer aus, teilte D21 mit.



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