e-plus-Chef erwartet frühestens ab 2006 UMTS-Ergebnisbeitrag
"Für uns spielt UMTS in diesem Jahr, was die Geschäftszahlen und die Verkaufszahlen angeht, noch eine untergeordnete Rolle", sagte der e-plus-Chef. Er bekräftigte, dass das Unternehmen alleine bestehen könne. "Wir müssen uns nicht mit O2 zusammenschliessen." Eine Fusion hätte allerdings so viele Vorteile, dass es fahrlässig gewesen wäre, nicht darüber nachzudenken. "Das ist auch passiert und das Angebot wurde abgelehnt. Damit sind die Gespräche beendet und es gibt derzeit keine", sagte der Manager. Er zeigte sich aber offen für eine Wiederaufnahme der Verhandlungen. "Niemand ist so verstanden worden, dass es nie wieder Gespräche geben wird." Die britische O2-Mutter mmO2 hatte im Februar eine Offerte von KPN über 9,5 Milliarden britische Pfund als zu niedrig abgelehnt.
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