DSL-Anbieterwechsel: Kündigungsfristen im Blick behalten

ddp | 22.04.2010
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Hannover - Wer seinen DSL-Anbieter wechseln will, sollte dies rechtzeitig planen und die eigentliche Kündigung dem neuen Anbieter überlassen. Die Zeitschrift "c't" weist darauf hin, dass bereits kleine Fehler zu langwierigen Klärungsversuchen führen können. Der neue DSL-Anbieter regelt auch die Mitnahme der Rufnummer und kann einen möglichst fließenden Übergang sicherstellen.


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Wichtig ist das Beachten der jeweiligen Kündigungsfrist. Falls diese nicht mehr einzuhalten ist, sollte statt eines überstürzten Wechsels lieber ein weiteres Jahr beim bisherigen Anbieter eingeplant werden. Häufig treten auch Probleme wegen falscher Namen auf, wie die Zeitschrift weiter berichtet. Unter Umständen kann in der Telekom-Datenbank eine Nummer noch mit ihrem Ex-Besitzer verbunden sein, oder sie ist auf den Namen des Ehepartners eingetragen. Die Klärung kann sich hinziehen und führt womöglich dazu, dass die Kündigungsfrist überschritten wird.



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