Download-Streit: Filmindustrie erleidet Rückschlag

Verivox | 26.11.2004
Bild: Adresszeile eines Internetbrowsers


gesamtes Archiv
RSS-Feed abonnieren



Los Angeles (pte) - Elf der zwölf Klagen, die die Motion Picture Association of America (MPAA) gegen Internetuser vergangene Woche eingereicht hat, sind vom Richter William Alsup vorerst auf Eis gelegt worden. Die Bündelung der zwölf Fälle zu einer Kollektivklage, sei von der MPAA nicht ausreichend nachvollziehbar begründet worden, berichtet der Branchendienst Cnet.

- Anzeige -
Im zugelassenen Fall soll vorerst die Identität des Users über den Internet Service Provider Pacific Bell ermittelt werden. Die Entscheidung des Richters wurde von der Electronic Frontier Foundation (EFF), einer Bürgerorganisation, die das Vorgehen der Musik- und Filmindustrie gegen die Internet-Tausch-Community heftig kritisiert, sehr begrüsst. Da es schwieriger ist, sich bei Kollektivklagen zu verteidigen, hilft diese Entscheidung den angeklagten Usern, ihre Rechte besser durchzusetzen, so Wendy Seltzer, Anwältin bei EFF. Vertreter der MPAA gaben noch keine Stellungnahme ab.

Die US-Filmindustrie kündigte bereits vergangenen Monat an, in einer ersten Welle ca. 230 User nach dem Vorbild der Musikindustrie zu verklagen. Die Klagen würden gegen so genannte "John Does" eingereicht, deren Identität erst im Laufe des Prozesses anhand der IP-Adresse ausgeforscht wird.



Weitere Nachrichten vom 26.11.2004


Surf-Tipps
Kostenlose Beratung
Verivox Hotline
0800 28 92 892 (kostenlos)
Servicezeiten
Kontakt per E-Mail
Aktionen
Benachrichtigungsservice
Aktuelle Tarifangebote für
Sie zusammengestellt.
Wechseln über Verivox
  • Schnell und einfach sparen
  • Über 12 Jahre Erfahrung
  • Über 4 Millionen Kunden
mehr Vorteile
Wechseln leicht gemacht
Herr Müller zeigt, wie's geht.
Herr Müller
Tarifwechsel ganz einfach
Services
MeinVerivox
  • Newsletter mit Spartipps
  • Aktionen & neue Tarife
  • Aufträge verfolgen