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Die Tricks der DSL-Provider

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox

Heidelberg - Der Wettbewerb auf dem Markt für DSL-Anschlüsse ist hart: Mit hohen Geschwindigkeiten, günstigen Preisen, Gutscheinen oder Online-Vorteilen versuchen die DSL-Anbieter Verbraucher anzulocken. Dabei tricksen manche DSL-Anbieter hier und da.

Geschwindigkeit: große Versprechen – wenig Leistung

Häufig stimmt die versprochene Geschwindigkeit nicht mit der tatsächlich vor Ort realisierbaren überein. Viele Anbieter werben beispielsweise mit einer Geschwindigkeit von 16 Mbit/s, aber über die Leitung beim Verbraucher kommt häufig weniger an.

Hinsichtlich der Übertragungsgeschwindigkeit sollten Verbraucher zum einen überdenken, welches Tempo sie wirklich brauchen. Für schnelles Surfen und Downloads reichen 6 Mbit/s aus. Zum anderen sollte geprüft werden, was zuhause technisch realisierbar ist. Das schützt vor überdimensionierten Verträgen und unnötigen Kosten.

Ende Mai treten neue EU-Regeln in Kraft, die Abhilfe schaffen sollen: Sie verpflichten Anbieter, die Verbraucher schon vor Vertragsabschluss darüber zu informieren, wie die Datenströme gesteuert werden und was das für die Geschwindigkeit des Internetzugangs in der Praxis bedeutet.

WLAN-Router: gratis, aber langsam

Bei manchen Providern bekommt man bei Vertragsabschluss einen WLAN-Router geschenkt. Jedoch unterstützen diese häufig nur den veralteten G-Standard und bremsen dadurch die eigentliche schnellere Internetverbindung. Außerdem sind viele ältere Modelle wahre Stromschlucker.

Wer seine Internetverbindung mit einem alten Router nicht ausbremsen will, kann sich ein neueres Gerät mit dem aktuellen N-Standard kaufen und um Angebote mit Gratis-Router einen Bogen machen.

Preise: auf Neukunden-Angebote achten

Häufig werben Anbieter mit erstaunlich günstigen Preisen. Beispielsweise soll 6000er DSL mit zwei Jahren Vertragslaufzeit für nur 19,96 Euro monatlich zu haben sein. Doch Vorsicht, diese Preise gelten nur für Neukunden. Nach Ende des ersten Jahres gilt man als Bestandskunde und so erhöht sich der Preis auf 29,95 Euro monatlich im zweiten Jahr.

Generell gilt: Nur wer regelmäßig den DSL-Anbieter wechselt, kann sich die günstigen Neukunden-Angebote sichern. Außerdem sollte man den Preis stets über die gesamte Vertragslaufzeit betrachten. Dabei hilft ein DSL-Preisvergleich, da dieser die Kosten über die gesamten 24 Monate darstellt und so vor Überraschungen schützt.

Sicherheitspakete: kostenpflichtig und unnötig

Häufig gibt es ein Sicherheitspaket, beispielsweise mit Spamschutz, Firewall oder Virenschutz, zum Tarif dazu. Diese sind aber nur in den ersten Monaten kostenfrei ist, danach kosten sie Geld.

Solche kostenpflichtigen Sicherheitspakete kann man sich sparen. Häufig sind sie unnütz, da viele Verbraucher bereits entsprechend ausgerüstet sind. Außerdem gibt es im Internet zahlreiche kostenfreie Angebote, die ebenfalls einen sehr guten Schutz bieten.