Daten von defekten Festplatten retten
München - Der physikalische Defekt einer Festplatte kündigt sich manchmal durch klackernde Geräusche an. Um möglichst viele Daten zu retten, rät das Computerportal PC Professionell, nach dem Feststellen eines Schadens den Rechner sofort auszuschalten. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte dann die Datenrettung stets mit einer Kopie der Platte und nicht mit dem Original versuchen. Denn jede weitere Schreibaktion vermindert die Chancen auf erfolgreiche Wiederherstellung der Informationen.
Sektorbasierte Kopien für solche Rettungsversuche erstellt beispielsweise das Open-Source-Programm Clonezilla. Für die eigentliche Datenrettung gibt es den Angaben zufolge neben kostenpflichtiger Profisoftware zahlreiche Gratisprogramme wie beispielsweise Recuva von Piriform.
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