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Das neue Internetprotokoll bringt Datenschutzprobleme mit sich

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox

Hannover - Das Computermagazin "c't" berichtet in seiner aktuellen Ausgabe über Datenschutzprobleme bei Smartphones, welche durch das neue Internetprotokoll IPv6 auftreten. In Deutschland wird in diesem Jahr dieses neue Internet-Protokoll eingeführt. Das Probleme: Eine Vielzahl von modernen Smartphones überträgt unter IPv6 unnötigerweise die Hardware-Kennung ins Internet und ermöglicht somit, dass man ihre Besitzer im Netz wiedererkennt.

Die Einführung der neuen Technik ist zwingend notwendig, denn dem Internet bisheriger Prägung werden wohl noch in diesem Jahr die Adressen ausgehen. "IPv6 hingegen könnte jedem Sandkorn auf der Erde eine eigene Online-Adresse zuweisen", erklärt c't-Redakteur Johannes Endres. In Deutschland wollen neben T-Online viele andere Provider in diesem Jahr IPv6 einführen.

Im Idealfall sollten die Anwender die Umstellung von Webseiten und Internet-Zugang gar nicht mitbekommen. Jedoch sind neue Datenschutzprobleme absehbar, die leicht zu vermeiden wären. So haben Apple und Google ihren aktuellen Betriebssystemen für das iPhone und Android-Smartphones zwar IPv6-Technik eingebaut, sich aber zu wenig Mühe beim Erstellen der Adressen gegeben: Sie fabrizieren die Adresse großenteils aus der Gerätenummer. Infolgedessen melden sich die Smartphones, sofern sie sich aus einem WLAN verbinden, bei jedem IPv6-tauglichen Server mit einer weltweit eindeutigen Kennung.

Dabei wurden in IPv6 explizit zum Schutz der Nutzer die sogenannten Privacy Extensions konzipiert. Wird diese Option genutzt, ist die Identifizierung einzelner Geräte anhand der IPv6-Adresse unmöglich. So wird es unter Windows 7 gemacht, unter Mac OS kann man es einschalten. Apple und Google haben jedoch aus unerfindlichen Gründen entschieden, die Privacy Extensions in iPhones und Android-Geräten nicht zu aktivieren.

Somit ist die Privatsphäre der Anwender dieser Geräte nach der Umstellung auf IPv6 gefährdet. Datensammler können registrieren, wie häufig und wie lange jemand auf bestimmten Webseiten unterwegs war und was er dort getan hat. "Smartphones sind persönliche Geräte, deshalb kann man das beobachtete Surfverhalten auf eine konkrete Person beziehen", warnt c't-Experte Johannes Endres.