Conficker weiter eine Bedrohung: Updates schützen

dpa
Bild: Mann mit gesenktem Kopf vor einem Laptop


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Bonn - Der Computerschädling Conficker stellt weiter eine Bedrohung dar. Darauf weist das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Bonn hin. Den Experten zufolge nutzen die Varianten C und D des Computerwurms eine Schwachstelle in Windows und laden seit der Nacht zum Donnerstag Updates nach. Dabei verwendet Conficker die sogenannte Peer-to-Peer-Funktionalität, um über das Internet Daten direkt mit anderen PCs austauschen zu können.


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Erstmals lade Conficker auch Codes mit direkter Schadfunktion nach - ein Programm namens Waledac, das infizierte Rechner in ein Botnetz einbindet. In diesem Fall sei das Botnetz für den Versand von Spammails verantwortlich. Das BSI empfiehlt grundsätzlich, frühzeitig verfügbare Sicherheitsupdates sowohl für das Betriebssystem als auch für die auf dem Rechner vorhandenen Anwendungsprogramme zu installieren. Darüber hinaus sollten eine Firewall sowie ein Virenschutzprogramm eingesetzt werden.



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